| BUM und Information Ownership Wir werden immer gefragt, warum BUM nicht “Information Ownership” unterstützt. Das ist nicht richtig, BUM kann „Information Ownership“ sehr gut unterstützen, aber es gibt in den Unternehmen Strukturen die eine „Information Ownership“ aus der Praxis heraus nicht ohne weiteres zulassen. Unternehmen mit 100 bis ca. 5.000 SAP Usern haben in der Regel nicht die Ressourcen und nicht die organisatorischen Voraussetzungen und nicht das Wissen „Business Process Owner“ mit „Information Ownership“ zu etablieren. Die Praxis hat uns gelehrt, mit den Ressourcen und dem Wissen bezüglich der Berechtigungen in den Unternehmen auszukommen wie sie vorhanden sind. Wir müssen das Wissen dort „abgreifen“ wo es im Unternehmen vorhanden ist und in der Wissensbasis von BUM allen betroffenen Personenkreisen zur Verfügung stellen. Diese Flexibilität entlang des gesamten Prozesses der Berechtigungen im SAP R/3 zeichnet BUM als praxisrelevante Software aus. Sie als Kunde entscheiden auf Grund ihrer Ressourcen und ihrer Organisation und wo ihr Wissen angesiedelt ist, an welcher Stelle des Berechtigungsprozess von den IT - Fachleuten die Übergabe an das Business erfolgen soll. Hat ihr Unternehmen die Organisation und das Wissen „Business Process Owner“ direkt und überall zur Verfügung zu haben, so hat die Praxis für Sie entschieden dies so zu tun, und wir können dies in dieser Form auch praxisgerecht unterstützen. Es macht aber wenig Sinn praxiserprobte Strukturen in ihrem Unternehmen zu ändern und nicht zu wissen ob die Einführung der „Information Ownership“ für Ihr Unternehmen in der Realität wirklich sinnvoll ist. Sie als Unternehmen entscheiden mit BUM an welcher Stelle des Prozesses der Berechtigungen im R/3 das Business die Verantwortung dann wirklich und tatsächlich übernimmt. Soll die IT nur die Rollen dem Business zur Verfügung stellen nach dem Motto: „Was drauf steht ist auch drin.“, oder soll die IT mit dem Business auch noch die „Stellen“ für die Mitarbeiter oder auch noch die logischen Zusammenhängen für eine „Abteilung“, alle Rollen und allen User für eine Abteilung, aufbauen. Als letzten Schritt könnten die Fachleute der IT auch noch die Beantragung der Rechte für die User durchführen, so dass am Ende dieser Prozesskette das Business nur die Freigaben für die User durchführt. Eine Software wie BUM kann Ihnen als Kunden nicht vorschreiben wie Sie Ihre Prozesse gestalten, wo Sie Ihr Wissen im Unternehmen vorrätig zu halten haben und schon gar nicht wie viel redundantes Wissen anzuhäufen ist, was wiederum Betriebswirtschaftlich unsinnig wäre. Das Business trägt für die Mitarbeiter und das was sie tun ohne Frage die Verantwortung. Ihr Unternehmen muss letztendlich die Entscheidung treffen ab welchem Zeitpunkt das Business wirklich in der Lage ist, diesen Prozess zu übernehmen. Die erstmalige Erstellung des Berechtigungswesen sehen wir als Firmenleistung insgesamt an. Hier hat jeder der sinnvolle Beiträge leisten kann dieses auch zuzusteuern, in die Wissensbasis von BUM einzupflegen und somit allen anderen Beteiligten über diesen Weg zur Verfügung zu stellen.
Sie als Unternehmen entscheiden ab welchem Zeitpunkt das Business wirklich „Business Process Owner“ mit „Information Ownership“ ist. |